16 neue Auszubildende bei Craemer

Freuen sich über den Start ins Berufsleben bei Craemer in Herzebrock-Clarholz: (1. Reihe v.l.) Daniel Urban, Jonas Winksi, Yannis Lahrmann, Andrey Friedrich, (2. Reihe v.l.) Judith Himmeldirk, Niklas Gergert, Denis Getmann, Tim Michelswirth, Joshuar Funk, Alicia Ellermann, (3. Reihe v.l.) Dario Uekötter und Fabius Hartmann. Es fehlt Nico Gottszky. (Foto: Craemer)

Craemer-Gruppe bildet an zwei Standorten eigenen Nachwuchs aus

16 junge Menschen sind jetzt bei der Craemer-Gruppe, Spezialist für Metallumformung, Kunststoffverarbeitung und Werkzeugbau, in ihr Berufsleben gestartet. Dreizehn von ihnen absolvieren ihre Ausbildung am Stammwerk in Herzebrock-Clarholz, drei treten ihre Lehre im metallverarbeitenden Tochterunternehmen in Attendorn an. Aktuell sind an beiden Standorten insgesamt 660 Beschäftige tätig, darunter 43 Auszubildende in sieben Ausbildungsberufen und zwei Studierende. Das entspricht einer Ausbildungsquote von rund sieben Prozent.

Zu den Berufsstartern am Stammwerk gehören die Auszubildenden Joshuar Funk, Denis Getmann, Fabius Hartmann und Jonas Winski (Werkzeugmechaniker), Niklas Gergert und Tim Michelswirth (Verfahrensmechaniker für Kunststoff- und Kautschuktechnik), Andrey Friedrich und Daniel Urban (Fachkräfte für Metalltechnik), Yannis Lahrmann (Mechatroniker), Dario Uekötter (Zerspanungsmechaniker), Judith Himmeldirk (Industriekauffrau) und die Dual-Studierenden Alicia Ellermann (Betriebswirtschaft) und Nico Gottszky (Maschinenbau). Im 80 Mitarbeiter zählenden Attendorner Werk starten die Auszubildenden Maximilian Sand (Werkzeugmechaniker) sowie Oskar Preuß und Wilhelm Schmitz (Maschinen- und Anlagenführer).

Damit sich die Nachwuchskräfte untereinander besser kennenlernen, steht für alle 45 jungen Craemeraner eine zweitägige Exkursion auf dem Programm. Ende September geht es zur Teamstärkung und Weiterbildung nach Frankfurt am Main. Höhepunkt wird dort der Besuch des Schulungszentrums der ABB Automation GmbH sein, wo die Jugendlichen selbst Industrieroboter bedienen können. Die Eltern der Berufsstarter am Stammwerk sind bereits Ende August zum Kaffeetrinken ins Unternehmen in Herzebrock-Clarholz eingeladen, um die Arbeitsplätze zu besichtigen und die Ausbilder zu treffen.