Ideen sind zarte Pflänzchen. Bei Craemer wachsen und gedeihen sie.

Keimzelle für Innovation

Forschung und Entwicklung, Konstruktion und Werkzeugbau sind im Hause Craemer eng verbunden: Im modernen Technikzentrum am Stammsitz der Unternehmensgruppe bilden sie die Keimzelle für Innovationen. Auf der Suche nach zukunftsfähigen Lösungen und weiteren Zielmärkten befassen sich hier die Teams mit Produktneuerungen und -weiterentwicklungen, mit interdisziplinären Ansätzen, alternativen Werkstoffen und Werkstoffkombinationen aus Metall und Kunststoff.

Aus Ideen werden Formen

Am Anfang steht immer eine Idee. Durch die internationale Präsenz, das Netzwerk an Vertriebspartnern und enge Kundenkontakte werden bei Craemer Anforderungen und Trends an den Märkten frühzeitig erkannt, schnell Lösungen erarbeitet und in innovative Produkte und Prozesse umgesetzt. Impulse, Skizzen oder ausgearbeitete Entwürfe – in der zentralen Abteilung für Forschung und Entwicklung nehmen sie erste konkrete Formen an.

Interdisziplinäres Know-how

Kompetenzteams führen neue Produkt- und Verfahrensentwicklungen durch alle Unternehmensbereiche. Ihre Fachkräfte koordinieren detaillierte Markt- und/oder Produktanalysen, die in ein exaktes Anforderungsprofil münden. Hand in Hand mit dem Vertrieb, der Qualitätssicherung, der Konstruktion und dem Werkzeugbau erhält der Auftraggeber bereits in der Entwicklungsstufe eine versierte Beratung. Gleich, welche Aufgabenstellung: Der Kunde profitiert vom langjährigen interdisziplinären und werkstoffübergreifenden Know-how sowie von kontinuierlichen Investitionen in neue Technologien. In der Forschung und Entwicklung ist und bleibt Craemer innovationsaktiv.

Die an Craemer verliehenen Awards des Automobilzulieferers Keiper in den Kategorien Qualität und Innovation/Forschung & Entwicklung beweisen: Das Unternehmen ist ein zuverlässiger Partner.

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